Berufsausbildungen
- Gas- und Wasserinstallateur (abgeschlossen)
- Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (abgeschlossen 2006)
Ein ungewöhnlicher Werdegang — und genau das macht heute den Unterschied. Vom Handwerk in die IT, von der Ausbildung zur Selbstständigkeit, vom Generalisten zum Shopware-Spezialisten.
Damit Sie sich ein besseres Bild von mir und meinem Unternehmen machen können, möchte ich Ihnen ein wenig von meinem persönlichen Werdegang erzählen. Mein Weg in die IT war alles andere als geradlinig — und genau das macht heute den Unterschied.
Vom Gas- und Wasserinstallateur zum zertifizierten Softwareentwickler und Unternehmer: über 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche, dreifach Shopware-zertifiziert, seit 2016 hauptberuflich selbstständig.
„Ich baue Software wie ein Werkstück — solide, sichtbar, überprüfbar."
Acht Stationen — von der Lehre als Gas- und Wasserinstallateur bis zur eigenen IT-Werkstatt mit Schwerpunkt Shopware.
Erste Berufsausbildung im Handwerk. Im Anschluss bleibe ich zunächst als angestellter Geselle im Ausbildungsunternehmen — einem kleinen Familienbetrieb, in dem ich eine sehr schöne Zeit verbracht habe.
Mit einem guten Freund und Geschäftspartner gründe ich die IT-Tec GbR — wir sind beide gerade einmal 19 Jahre alt. Der Fokus der Firma liegt zunächst auf allgemeinem IT-Service sowie dem Handel mit Hard- und Software.
Nach erfolgreichem Abschluss meiner Berufsausbildung übernehme ich die Firma als Einzelunternehmer — vorerst im Nebengewerbe, parallel zur Arbeit im Handwerk. Schon hier merke ich, dass mir die Organisations- und Auswertungs-Seite mehr liegt als die Baustelle.
Als angestellter Gas- und Wasserinstallateur bin ich in München auf diversen Großbaustellen unterwegs — unter anderem bei der Allianz HVU in Unterföhring und bei der Siemens AG in Neuperlach. Eine prägende Zeit: großes Bauvolumen, Termindruck, viele Gewerke gleichzeitig.
Anfang 2004 starte ich die zweite Berufsausbildung — diesmal zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. 2006 schließe ich diese erfolgreich ab und stelle das Handwerk damit auf ein solides theoretisches Fundament.
Anschließend arbeite ich neun Jahre in einer großen Internet-Agentur und entwickle dort eine Software zur Vertragsverwaltung und Rechnungsstellung. In dieser Zeit erwerbe ich die Ausbildereignungsverordnung der IHK und übernehme Verantwortung für mehrere Auszubildende.
Ich wage den Schritt aus dem Neben- ins Hauptgewerbe. Aufgrund der hohen Auftragslage ist das geplante Studium dann nicht mehr möglich — und für den unternehmerischen Erfolg glücklicherweise auch nicht mehr notwendig.
Heute arbeite ich eng mit einem weiteren Geschäftspartner zusammen. Wir betreuen verschiedene Unternehmen, vor allem im E-Commerce. Über die Jahre sind unzählige Lösungen entstanden, die Geschäftsprozesse deutlich vereinfachen — oder Möglichkeiten eröffnen, die vorher gar nicht umsetzbar waren.
Mein Werdegang ist ungewöhnlich — und genau das kommt meinen Kunden zugute. Ich bringe Eigenschaften mit, die man bei einem reinen Schreibtisch-Entwickler selten findet.
Durch Ausbildung und Berufserfahrung im Handwerk weiß ich, wie Arbeitsabläufe in produzierenden Betrieben und Handwerksunternehmen tatsächlich funktionieren. Ich verstehe, was ein Laufzettel in der Werkstatt leisten muss, warum manche Prozesse auf Papier besser funktionieren — und wo Digitalisierung echten Mehrwert bringt.
Bevor ich eine technische Lösung baue, will ich das dahinterliegende Problem verstehen. Welcher Ablauf soll abgebildet werden? Wer arbeitet damit? Was passiert, wenn etwas schiefgeht? Diese Denkweise stammt nicht aus dem Informatik-Studium, sondern aus jahrelanger praktischer Erfahrung.
Nicht jeder meiner Kunden ist technisch versiert — und das muss auch niemand sein. Ich erkläre technische Zusammenhänge so, dass Sie fundierte Entscheidungen treffen können, ohne sich durch Fachbegriffe kämpfen zu müssen.
Der Vollständigkeit halber: ein Überblick über meine Ausbildungen, Zertifizierungen und weiteren formalen Qualifikationen.
Über die Jahre hat sich eine Arbeitsweise herausgebildet, die meine Kunden schätzen — und die ich bewusst pflege.
Wenn etwas nicht sinnvoll ist, sage ich das. Wenn ein günstigerer Weg zum Ziel führt, empfehle ich den. Mein Geschäft lebt von langfristigen Kundenbeziehungen, nicht von einzelnen Rechnungen.
Was übergeben wird, ist lauffähig — keine halbfertigen Stände auf Ihrem Server. Wenn ich einen Festpreis nenne, gilt er. Und wenn es im Projekt doch einmal Probleme gibt, kommuniziere ich das frühzeitig — statt zu hoffen, dass es niemand merkt.
Nicht jedes Problem braucht die eleganteste Lösung — manchmal braucht es die, die funktioniert, wartbar ist und ins Budget passt. Ich finde die richtige Balance zwischen technischem Anspruch und wirtschaftlicher Vernunft.
Sagen Sie mir in zwei, drei Sätzen, was ansteht — ich melde mich kurzfristig persönlich zurück. Die erste Einschätzung ist immer kostenlos.